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Schweiz

Winterurlaub in der Schweiz

Die Schweiz ist ein beliebtes Urlaubsziel bei Wintersportlern. Rund 70% der Landesfläche sind von Bergen bedeckt – im Süden von den Alpen und den Voralpen, im Norden vom Jura-Gebirge. Die größten Wintersportgebiete befinden sich dabei in den Alpen, in den Kantonen Wallis und Graubünden.

Die Schweiz grenzt an die Länder Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Dabei gibt es hier gleich vier offizielle Amtssprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Die höchste Erhebung der Schweiz ist die Dufourspitze, die 4634 Meter in die Höhe ragt. Die höchste Bevölkerungsdichte herrscht im Schweizer Mittelland vor, das sich im Norden und Nordwesten des Landes zwischen Jura und Alpen befindet. Dieses wird durch den Bodensee und den Rhein im Nordwesten sowie durch den Genfer See im Südwesten abgegrenzt. Wichtigste Ballungszentren des Schweizer Mittellandes sind Genf und Zürich.

Für den Tourismus spielen vor allem die Alpen eine wichtige Rolle - sowohl im Sommer als auch im Winter. Wandern, Klettern, Mountainbiken und Paragliding stehen dabei in der warmen Jahreszeit, Skifahren, Snowboarden und Langlauf im Winter auf dem Programm. Südlich der Alpen findet man zum Teil mediterranes Klima vor, so zum Beispiel am Lago Maggiore an der Grenze zu Italien. Die höchsten Schweizer Berge liegen in den Walliser Alpen. Am bekanntesten ist dabei wahrscheinlich das Matterhorn in Zermatt, das durch seine markante Form leicht von den umliegenden Bergen unterschieden werden kann.

Weitere Details über Skigebiete in der Schweiz finden Sie in den in den einzelnen Wintersportregionen der Schweiz auf der linken Seite.
   

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